Digi-Start für Anwälte - Marketing-Automation

Digi-Start für Anwälte

Neue Mandantenströme! Anwälte: jetzt durchstarten!

Die lohnenswerte Wissensquelle für diesen Aufruf wird bereits in der Headline des Buchs

"Chefsache Mandanten-Akquisition"

beantwortet. Die Verfasserin, Johanna Busmann, renommierte und auch Ihnen als Anwältin und Anwalt möglicherweise bekannte Coaching Expertin für Rechtsanwälte in Deutschland und Österreich, verbindet Ihren geradezu beschwörenden Aufruf mit grundsätzlichen Erkenntnissen über die Situation von Anwälten, die mir sehr bekannt vorkommen, weil ich selbst in zwei Rechtsgebieten seit vielen Jahren eng mit Anwälten und auch Notaren zusammenarbeite:

  • Anwälte betreiben so gut, wie kein Marketing, geschweige denn, online Marketing.
  • Planung von Mandanten-Vorträgen oder anderen Werbemaßnahmen? Fehlanzeige.

  • Cross-Selling-Möglichkeiten: vielfach ungenutzt!
  • Die meisten Kanzleien Deutschlands sind Kleinst-Büros. Anwälte arbeiten häufig sogar aus ihren Wohnzimmern heraus.

Interessant und hoch beunruhigend ist das von Frau Busmann prognostizierte flächenartige "Anwaltssterben" infolge einer für die nahe Zukunft erwarteten Aufhebung des geltenden "Fremdbesitzverbotes"

Was meinen Sie?

Was wird geschehen, wenn sich – wie in England heute schon – Supermärkte oder Drogerieketten in Anwaltskanzleien einkaufen und eine bedeutende Marktmacht allein durch Preisedruck erlangen? Wie wandelt sich das Berufsbild des gut ausgebildeten Ehrenberuflers, wenn sich advocado.de & Co. mit hohen StartUp-Finanzierungen ausgestattet, wie Kraken auf den Weg zum großen Markt der „Retail“-Mandanten machen? Diese Reise hat längst begonnen und ihre Geschwindigkeit verläuft nicht linear. 
Aufholen? Keine Chance, aber glücklicherweise auch keine Option!
Über die großen Wirtschaftsplayer sollte man wenigstens einmal folgende Relation zur Kenntnis nehmen: Der BAYER-Konzern z.B. hatte im Jahr 2016 4,5 Mrd. € für Forschung und Entwicklung geplant (http.://www.bayer.de de/forschung-bei-bayer.aspx). Für die Vertriebskosten hingegen proklamierte BAYER bereits im Hundertsten Jahr seines Bestehens – im Jahr 2012 - die unfassbare Höhe von 9 Mrd. €. Der größte Teil davon galt dem reinen Marketing!(http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-marketing offensive-von-pharmakonzern-bayer).

Was hat eine Anwaltskanzlei mit BAYER zu tun?

Entscheidend ist die Schlussfolgerung, die hier zu ziehen ist. Produkte und Wissen verlieren ihre Bedeutung, wenn sie nicht an ihre Adressaten gelangen. Und so ist es auch mit Ihrem Wissen und Können als Anwältinnen und Anwälte. Wozu die Pein des Jurastudiums und eines beschwerlichen Einstiegs in die anwaltliche Praxis, wenn die Mandanten - Ich meine auskömmliche Mandate - schlussendlich fehlen? Warum halten Sie sich, als Arbeits- oder Versicherungsrechtler - in Betätigungsfeldern auf, in denen es von Wettbewerbern nur so wimmelt?

Sie glauben mir nicht bzw. stellen bestenfalls Sie die Frage "Wie soll das gehen?"

Hier einmal ein kleiner Überblick zu dem Bild, wie es sich aktuell für Anwälte in der Mandanten-Fokussierung zum Arbeitsrecht "quer Beet" zeigt:

Ich habe einmal für Sie recherchiert.
Schauen Sie, was die Keyword-Recherche zum Begriff "Arbeitsrecht" ergibt:

Betriebliche Altersversorgung Webseitenrecherche - keine Anwälte

Urlaub, Kündigung, Krankmeldung, Pausen, Arbeitszeit.
Das sind Ihre täglichen juristischen Herausforderungen? ... Und nicht nur in Berlin und Hamburg.

Natürlich gibt es unzählige betroffene Menschen, die Lösungen im Internet zu derartigen Problemen  suchen. Aber aus der Marketingsicht wäre es so, als würde ein Versicherungsmakler den Begriff "private Krankenversicherung" bewerben. Er befände sich damit in einem riesigen "Read Ocean", stünde also Versicherungskonzernen und großen Vermittlervertrieben mit riesigen Werbebudgets gegenüber. Themen "von der Stange" werden künftig auch Anwälten vor der Nase entweder "weg- robotisiert" werden oder mittels großer Kapitalgeber mit Instant-Online-Lösungen zu Billig-Preisen bedient.

Sehen Sie sich nur einmal ein par der Top-Webseiten zum Thema Arbeitsrecht an:

Man trifft dort auf solch gruselige (entschuldigen Sie ...) Willkommensgrüße:

Eine Mandanten gewinnende Ansprache?

Erfahren  -  Kompetent  -  Beratung  -  ... Prozessvertretung, regelmäßige Fortbildung, zügige Fallbearbeitung... . Sehr verehrte Anwältinnen und Anwälte, wenn ich wegen meines Problems nach Ihnen suche, dann setze ich all das voraus. Was hier fehlt, ist die persönliche Ansprache mit einem gekonnten Vertrauens-Kick. 

Hier einmal 2 gelungene Webseiten-Beispiele, eines darunter von einer Steuerberater-Kanzlei (die im übrigen für diese Berufsgruppe ebenso untypisch ist):

Anwaltskanzlei Hass Webseiten-Beispiel

copyright anwalts-kanzlei-haas.de

Webseite Steuerberater Knust

copyright knustundgut.de

Von der Nische zur Akquisition! 

Schluss jetzt mit Halbherzigkeiten und weiter so im Anwaltsberuf!
Ab heute kann sich alles für Sie ändern - Denn mit einer neuen, einzigartigen Nische vor allem des Arbeits-, aber auch des Versicherungsrechts sind Sie in der Lage, sich in Ihrer Tätigkeit erfolgreich neu zu ordnen.

Das hier sollte Sie zuerst einmal stutzig machen:

 Im Jahr 2016 hat sich eine Gruppe von Arbeitsrechtlern zum sog. „Eberbacher Kreis“ zusammengeschlossen. Ihr Ziel besteht darin, aus Anwaltssicht zur Rechtsprechung in der Betrieblichen Altersversorgung Stellung zu nehmen, Einfluss darauf geltend zu machen und sich gegenseitig auszutauschen. Bei diesen Anwälten handelt es sich um Angehörige wirtschaftsberatender nationaler und internationaler Anwaltssoziitäten, die im Bereich der betrieblichen Altersversorgung bereits beratend tätig sind. Initialzündung für die Gründung des „Erbacher Kreises“ war offensichtlich das politisch mit höchster Priorität betriebene Betriebsrenten-Stärkungsgesetz, mit dem in der Tat bedeutende Neuerungen einhergehen und aus dem diese Anwälte ein virales Betätigungsfeld für sich ableiten.

Als Anwältinnen und Anwälte des Arbeits- und Versicherungsrechts fragen Sie sich jetzt vielleicht (noch): Was hat das mit mir zu tun? Genau diese Frage beantworte ich Ihnen gern einmal im Detail.

Zuerst einmal möchte ich Ihnen auf einem Blick das grundsätzliche Potenzial aufzeigen, welches sich für Sie mit dem Themenbereich "Betriebliche Altersversorgung" bietet. Warum das so ist, dazu komme ich gleich anschließend.

Was für ein Betätigungsfeld für Arbeits- und Versicherungsrechtler!

Ds Potenziel der betrieblichen Altersversorgung für Anwälte

14.800 Suchanfragen laufen monatlich zum Begriff "Betriebliche Altersversorgung" ein. 12.100 Suchanfragen sind es allein für den meist verbreitetsten Durchführungsweg der Direktversicherung. Betriebsrente: 5.400 mal haben Menschen hierzu Fragen. Für alle Bereiche gilt: Das sind nicht nur Arbeitnehmer. Das sind auch Firmen-Chefs und Personalabteilungen, die nach Antworten suchen.
Selbst das scheinbar geringe Suchvolumen für die Frage, ob die betriebliche Altersversorgung sinnvoll ist oder sich lohnt, können Anwältinnen und Anwälte in den Suchmaschinen nach oben katapultieren, wenn das Marketing hierfür laserscharf gesteuert wird. Der Suchbegriff "Gehaltsumwandlung" steht ebenfalls in diesem Kontext und ist geradezu eine Steilvorlage für den Arbeitsrechtler! Und ob es sinnvoll ist, auf das Keyword "betriebliche Altersversorgung gesetz" abzustellen, braucht an dieser Stelle sicher nicht tiefergehend erläutert zu werden.

Und die Kette an wahren Fundgruben für Ihren Berufsstand nimmt kein Ende:

Allein die Frage " Betriebliche Altersversorgung was ist das", lässt sich klar mit

ARBEITSRECHT +++ VERSICHERUNGSRECHT  ... 

beantworten. Das Steuerrecht, das zudem eine herausragende Rolle spielt, lasse ich hier einmal außen vor. Ebenso das Bilanzrecht.

Zwei exemplarische Kostproben für meine Behauptung:

Betriebliche Altersversorgung
(BAV) - Sachverhalte

Rechtsgebiet

Entscheidungsfragen aus Sicht der Arbeitgeber-Haftung

1.
Jobwechsel/ neuer Arbeitgeber

Mitarbeiter verfügt über einen BAV-Vertrag mit einer Zusage auf Entgeltumwandlung.

Arbeitsrecht

Schuldrechtliche Übernahme des bestehenden BAV-Vertrages durch neuen Arbeitgeber oder Neuzusage mit Portierung des Vertragsguthabens?

                    2.
 Vorteile Arbeitgeber

Arbeitgeber will Mitarbeiter- Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung umsetzen.

Versicherungsrecht

Auf welchen Durchführungsweg der BAV besitzen Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch und welche negativen Auswirkungen haben "Zillmerung" der Abschlusskosten und das Recht auf Vertragsanpassung des Versicherers mittels des  § 163 VVG  auf den Arbeitgeber? Wie sehen die Alternativen aus?

Wer aber agiert im Internet als Platzhalter für Ihre Themen?

Versicherungsgesellschaften und deren Vertreter. Versicherungsmakler, Unternehmensberater. Und siehe da: Zeitungsmagagazine, Bildungsexperten, Gehalts-Cecker, Wikipedia u.v.m. ... . Nur kein einziger Anwalt weit und breit, der sich als Experte exponiert. Ein hochkomplexes Rechtsgebiet ohne Sie?, Und noch dazu fast komplett ohne Wettbewerb! Überzeugen Sie sich selbst durch den Blick in einschlägige Webseiten anhand dieser beiden Suchanfragen:

1. "Betriebsrente, was ist das?"

                  Keinerlei anwaltliche Präsenz! Selbst, wenn Sie eine Lupe zur Hand nehmen ...

2. "Betriebliche Altersvorsorge - Vor- und Nachteile"

                                                 Dasselbe Bild! Kein Anwalt weit und breit...

Bei "insourcing-outcourcing", eine von zwei Webseiten, auf hier oben wenigstens einmal auch über Nachteile der betrieblichen Altersversorgung berichtet wird, erfährt man diese beiden - einzig auf Arbeitnehmer - gemünzten Nachteile:

  • Krankenversicherungspflicht auf spätere Betriebsrenten und
  • Besteuerung späterer Betriebsrenten

Nicht nur kein Wort von Arbeitgebern, sondern nicht einmal eine nur ansatzweise Erwähnung arbeitsrechtlicher Problematiken, die den Hauptsprengstoff in der betrieblichen Altersversorgung darstellen. Hier finden Sie eine sehr kleine Auswahl der wahren Nachteile der betrieblichen Altersversorgung für Arbeitgeber, die Sie auf all den Webseiten vergeblich suchen und die Ihnen die Augen öffnen sollten:

  • Der Arbeitgeber allein steht letztlich für zugesagte Leistungen an seine begünstigten Mitarbeiter ein (Subsidiärhaftung!). Ein von Ihnen, als Anwälte, vielleicht unterstelltes, gleichförmiges vertragliches Dreiecksverhältnis Versicherer-Arbeitnehmer + Versicherer-Arbeitgeber + Arbeitnehmer-Arbeitgeber existiert definitiv nicht!
  • Es ist ein erheblicher (arbeitsrechtlicher) Haftungsunterschied für den Arbeitgeber, ob er seinen Mitarbeitern Zusagen mit einem Leistungsprimat oder mit einem Beitragsprimat erteilt. Wird z.B. eine bestimmte Rentenleistung zugesagt, ist diese als Erfüllungsanspruch für den Arbeitnehmer verbindlich. Wird hingegen zugesagt, einen bestimmten Beitrag in einen betrieblichen Altersvorsorgevertrag zu investieren, ist dieser maßgeblich für den Leistungsanspruch, der sich daraus ergibt. Stichwort "Niedrigzins und Nachschusspflicht!
  • Der Arbeitgeber haftet immer auch für die Beratung seiner Mitarbeiter. Die Praxis hält erschreckende Beispiele dafür bereit, was passieren kann, wenn der freundliche Versicherungsvermittler seine Beratung einem Mitarbeiter als dessen Privatkunden angedeihen lässt und dieser seinem Arbeitgeber gegenüber daraufhin als Initiator für die betriebliche Altersversorgung auftritt, indem er ihm nur noch schnell den Antrag zur Unterschrift vorlegt. Wird der nette Vermittler eher ein Produkt verkaufen oder (auch) über Risiken aufklären, die den Abschlussprozess erheblich gefährden können? Und wenn überhaupt, über wessen Risiken? Zu divergierend sind die Interessen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in diesem komplexen Rechtsgebiet. Arbeitgeber unterschreiben in den meisten Fällen schnell, wenn ihr Mitarbeiter den Wunsch äußert, einen eigenen Lohnbestandteil in eine Betriebsrente zu investieren. Sie unterstellen in aller Regel einen rein buchhalterischen Vorgang und sind sich ihrer Treuhänderfunktion und der daraus folgenden, hohen Haftung in zumeist komplett nicht bewusst.
  • Betriebliche Altersversorgungszusagen sind - erst seit 2009 - auch Bestandteil des Versorgungsausgleichs bei Ehescheidungen. Der Arbeitgeber hat in so einem Fall zusätzlich den Ex-Ehepartner in seinem Personalbestand zu führen. Weis er das? Will der das hinnehmen? Und kennt er die Administration und Kosten, die dadurch auf ihn zukommen? Gibt der Versicherungsvermittler diese Tatsache preis? Vorgelagert müsste man fragen: Hat der Vermittler überhaupt selbst Kenntnis davon?

Die Reihe an Beispielen ließe sich problemlos fortführen ... .

Und jetzt erfahren Sie, warum Sie sich - als Anwältin oder Anwalt mit den Fachrichtungen Arbeits- und/ oder Versicherungsrecht - unbedingt und vor allem gerade jetzt der neuen Nische "betriebliche Altersversorgung" zuwenden sollten:

Ab dem Jahr 2017 werden besonders große Volumina an Kapital- und Rentenleistungen fällig werden. Die rentennahen Jahrgänge der 1950er Jahre, die in den 1990er Jahren betriebliche Altersversorgungsverträge abgeschlossen haben, setzen ab jetzt auf die daraus fließenden, dringend notwendigen Zusatz-Renten, die Ihnen von Ihren Arbeitgebern zugesagt wurden. Viele von ihnen werden anstelle von Renten auch die damals so angepriesene steuerfreie Kapitalauszahlung wählen. Verträge, die bis zum Jahr 2005 abgeschlossen wurden - und das ist noch der größte Teil - besitzen das besondere Privileg einer komplett steuerfreien Kapitalauszahlungen. Für Renten hingegen gilt die steuerlich so gut wie nicht ins Gewicht fallende Ertragsanteilsbesteuerung.

Aber jetzt kommt´s: Um in den Genuss dieser Steuervorteile zu kommen, mussten die begünstigenden Arbeitgeber beginnend mit dem Jahr 2005 diverse Pflichten fristgemäß erfüllen, die Ihnen der Gesetzgeber auferlegt hat. Hier nur ein Beispiel: Wer als Arbeitgeber nicht bis zum 30.06.2005 einen schriftlichen Verzicht auf die Anwendung der neuen (ungünstigeren) Besteuerungssystematik von seinen Arbeitnehmern eingeholt und diese Erklärung bis zu diesem Zeitpunkt nicht beim Versicherer hinterlegt hat, dessen Arbeitnehmer verlieren sämtliche Steuerprivilegien an ihren Vorsorgeverträgen. Ihre betrieblichen Altersrenten-Leistungen werden in diesem Fall zu 100 % ihrem zu versteuernden Einkommen zugerechnet. Auf die Beiträge zu diesen Verträgen wurden jedoch bereits pauschale Lohnsteuern entrichtet. Zuletzt 20 %! Spätestens zum Zeitpunkt der Fälligkeit von Leistungen erfahren die so "geschundenen" Arbeitnehmer zu allem Unglück auch noch, dass auf ihre Betriebsrenten zusätzlich auch noch Krankenversicherungsbeiträge - in Höhe von immerhin rund 16 % - anfallen, was ihnen ebenso neu sein wird.

Ich frage Sie: Werden die Arbeitnehmer diese Doppelbesteuerung hinnehmen? Oder werden sie sich einen Anwalt suchen und gegen ihren Arbeitgeber vorgehen, weil zu viel auf dem Spiel steht? Und werden Sie genug Anwälte finden, die sich auskennen?

Die Situation angehender Ruheständler befindet sich in genau diesem Kontext: Heute schon beziehen 17,5 Millionen der insgesamt etwas über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner eine monatliche Rente zwischen 300 € und 1.000 €. Die Verbreitungsquote der betrieblichen Altersversorgung liegt in deutschen Unternehmen allerdings immerhin bei über 50 %! Die Unternehmen stehen somit für  einen wichtigen Teil des dringend benötigter Auffüllbeträge zu den mageren gesetzlichen Renten. Die knapp 28 Millionen Beschäftigten Deutschlands arbeiten in rund 3,6 Millionen Unternehmen und zwar - was besonders interessant ist - zu über 99 % in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Und wer schützt die Arbeitgeber?

Wer wendet von Arbeitgebern, Handels- und Handwerksfirmen, Produktions- und Dienstleistungsunternehmen, Arzt- und Physiotherapie-Praxen, Apothekern, Autohäusern, Steuer- und ja sogar Anwaltskanzleien  Schaden ab oder steht parat, wenn die Klagewelle anrollt? Der Mittelstand - Das allein gelassene Wesen ... .

Mir ist bekannt, dass die anwaltliche Praxis in Deutschland nicht auf präventives Handeln ausgelegt ist. Aber wenden Sie sich doch einmal mutig diesem Paradigmenwechsel zu und schlagen Sie damit gleich drei Fliegen mit einer Klappe:



  • Sie sorgen für Ihren Expertenstatus in einem Nischen-Segment, das Ihre vorhandene Kompetenz ideal ergänzt und in dem Sie sich jetzt und in den nächsten Jahren nahezu wettbewerbsfrei als Expertin und Experte gegenüber Arbeitgebern, d.h, den Unternehmern exponieren können;
  • Sie machen sich als diese Expertin und Experte bei Ihrer Wunsch-Zielgruppe bekannt, indem Sie die geradezu idealen und extrem einfachen Möglichkeiten des Internets als Ihre Plattform nutzen;
  • Sie akquirieren Unternehmer-Mandate durch gezielte Aufklärung und überlassen das einem laserscharfen, automatisierten Marketing-Prozess. 

Eine Zielgruppe, die Sie braucht, doch auf Sie bislang schmerzlich verzichten muss! Dazu ein systemischer Prozess für unzählige Mandats-Gewinnungen, der Sie wohltuend von allem bisherigen, steinzeitlichem Vorgehen abzuheben vermag. Sie ahnen jetzt vielleicht, was es mit der von mir beschriebenen neuen Nische der "betrieblichen Altersversorgung" auf sich hat, die Arbeits- und Versicherungsrechtlern einen neuen, viel auskömmlicheren und damit zufriedenstellenderen Weg weist. Sie fragen sich nun aber, wie genau das mit der Nische funktioniert und wie der Prozess läuft, um als Anwältin und Anwalt die Zielgruppe der Arbeitgeber, der Firmen-Chefs, zu erreichen?
Dann lesen Sie bis zu Ende weiter ... .

Als Versicherungsmaklerin mit einer mehr, als 20-jährigen Spezialisierung auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung, in dem ich mich ausschließlich der Arbeitgeber-Seite widme, weis ich nicht nur um die fatalen Informationsdefizite dieser dankbaren Zielgruppe, sondern kenne auch die vielen Eingriffe von Versicherern und Vermittlern in das Rechtsdienstleistungsgesetz, weil Anwältinnen und Anwälte eher den Kündigungsschutzklagen ihre Aufmerksamkeit schenken, als sich diesem großen, nicht beackerten Feld, zuzuwenden.
Dabei brächte Sie echtes unternehmerisches Handeln mit Erfolg zu Ihrer neuen Mandandaten-Zielgruppe.
Frau Busmann, die eingangs zitierte Coaching-Expertin, konstatiert sehr zutreffend, dass kleinere Kanzleien durch immer wiederkehrende Qualitätssignale ihre Mandanten an sich binden können und beschreibt damit in ihrem Buch überzeugend, dass sie dadurch sogar zu einer echten Konkurrenz für größere Organisationen werden können. Die bereits erwähnten Anwalts-StartUps sind ein Beleg dafür, dass unternehmerisches Agieren der richtige Weg ist. Für Sie bedeutet das, die Zeichen der Zeit

(endlich auch) zu erkennen, etwas Geld zu investieren und sich einer Nische, gepaart mit zu Beginn erst einmal einer einzigen zielführenden Marketing-Maßnahme zuzuwenden, von der aus genau diese Qualitätssignale ausgesendet werden können. Lassen Sie sich als Anwältin und Anwalt nach Aneignung Ihrer neuen Nischenkenntnis doch bei advocado.de einfach einmal listen. Auch dort ist der Platzhalter "Betriebliche Altersversorgung" noch komplett frei. Man kann es nicht oft genug wiederholen: Sie befinden sich in einem nahezu wettbewerbslosen Raum! Überholen, ohne mühsam aufzuholen, lautet deshalb meine Devise für Sie. Coaches führen immer dieses eine Erfolgsrezept an, egal, um welche Branche ihrer Klientel es sich handelt: "Seien Sie anders, als alle anderen. Entwickeln Sie Ihr unwiderstehliches Alleinstellungsmerkmal. Entfalten Sie damit eine Sogwirkung auf Ihr Expertentum. Und Johanna Busmann würde hinzufügen: Betreiben Sie Marketing! Spätestens jetzt, ab dem Jahr 2017/ 2018, werden Firmen-Chefs. d.h., Arbeitgeber, dringend die Anwälte brauchen und suchen, die ihnen die Kastanien "aus dem Feuer" holen, mit denen Heerscharen von Versicherungsvermittlern es entfacht haben. Warum gerade jetzt, habe ich Ihnen deutlich gemacht. Warten Sie nicht. Machen Sie sich fit!


Eine weitere Empfehlung von Frau Busmann lautet: Beauftragen Sie Marketing-Experten, um Ihre Mandanten-Akquisition erfolgreich umzusetzen. Die Kosten dafür beziffert sie mit rund 1.000 € bis 3.000 € pro Tag!  Ich meine, dass dies viel zu hochgestochen ist und viele von Ihnen sogar demotivieren wird. Mit einem vergleichsweise geringen, einmaligen finanziellen Aufwand, etwa zwischen 900 € bis 1.800 €, können Sie sehr gut beginnen, Ihren Erfolg zu lancieren. Etwa die Hälfte dieser Investition ist reines Marketing. Alles andere ist gezielte Aneignung von Fach- und Praxis-Wissen. Denken Sie an den BAYER-Konzern!
Ich selbst habe in meiner eigenen Praxis schmerzlich erlebt, wie viel Geld man "in den Sand" setzen kann, nur weil man die Lösung zu sehr von einem Dritten erhofft. Ich habe einen eigenen, jahrelangen und wirklich beschwerlichen Weg hinter mir, bis ich entdeckte, dass erst die Klarheit und das Formulieren konkreter, eigener Zielstellungen meine Dienstleister im Marketing-Bereich dazu zwang, mir sehr fokussiert genau die richtigen Lösungen zu bieten. Und siehe da: die Kosten gingen runter! Ein wunderbares Gefühl, selbst das Zepter in der Hand zu halten. Inzwischen greife ich nur noch sehr selten auf fremde Hilfe zurück, indem ich in genauer Kenntnis, dessen, wie Marketing richtig funktioniert, bestimmte Tätigkeiten gezielt an Dritte auslagere.

Wenn ich richtig liege, sind in Deutschland rund 13000 Anwälte in den Fachgebieten Arbeits- und Versicherungsrecht unterwegs. Einige werden ihre neue Chance ergreifen, andere werden den StartUps zum Opfer fallen.

Hier geht´s zu Ihrer großen Chance ...

Sie wollen wissen, wie Sie sich, als Anwältin oder Anwalt, mit den Schwerpunkten des Arbeits- und Versicherungsrechts schnell und praxiserfahren die neue Nische der betrieblichen Altersversorgung erobern? Sie wollen Ihre Chance zu auskömmlichen Anwaltshonoraren ergreifen und sich auf die zahlreich vorhandene Klientel von Unternehmern konzentrieren, denen Sie genau die Lösungen bieten, die Ihre neue Klientel so dringend benötigt? Sie sind dazu entschlossen, gezielt Qualitätssignale auszusenden und mit Ihrem neuen Expertenstatus eine hohe Reichweite zu erzielen? Dann holen Sie sich ihr theoretisches Rüstzeug dafür, gespickt mit vielen Fällen aus der Praxis, die Ihnen die Augen öffnen werden und Wegweiser zu Ihrem Erfolg sind.

Aber das beste kommt für Sie erst noch ...

Denn Sie erhalten nicht nur kompaktes Wissen aus der Theorie und konkrete Einblicke in Praxiserfahrungen, sondern auch die unmittelbare für Ihre eigene,
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die sich mit genau diesem Thema an Ihre neue Wunsch-Zielgruppe, Unternehmerinnen und Unternehmer,
richtet und mit der Sie schnell und vor allem ohne große Vorkenntnisse starten und Ihren ersten Erfolg erzielen können.

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Deshalb halten Sie sich informiert und beantworten Sie dafür zuvor meine 3 kurzen Fragen!

Ich sage es unumwunden: Ohne Susanne Richter mit ihrer Detailkenntnis und Praxiserfahrung wären wir in unserer Kanzlei mit dem Fall unseres Mitarbeiters, der uns vor mehr, als 10 Jahren auf Initiative seines eigenen Versicherungsvermittlers das für eine Anwaltskanzlei unpassendste Produkt der betrieblichen Altersversorgung "untergejubelt" hatte, nie klar gekommen. Die "Bombe" platzte erst nach 9 Jahren, als wir selbst schmerzlich unsere umfangreiche und kostenintensive Arbeitgeber-Haftung zur Kenntnis nehmen mussten. Seither konnten wir uns in unserem Streit mit dem Versicherer zum einen auf die von Frau Richter verfassten Gutachten verlassen, durch die wir unsere Position wesentlich stärken konnten. Zum anderen bewirkte Sie in einem leider unvermeidlichen Gerichtsprozess mit der Gegenseite durch ihre mit Überzeugungskraft ausgestattete Anwesenheit, dass der Versicherer klar in seine Schranken verwiesen wurde. Gut, dass sie auch weiterhin an unserer Seite ist.

Christian Floto
Rechtsanwalt - Arbeitsrecht/ Berlin